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2007

Jeuss

Galmwald, Der Staatswald Galm

© Amt für Wald, Wild und Fischerei

Der Staatswald Galm ist von den Gemeinden Jeuss, Liebistorf, Ulmiz, Lurtigen und Salvenach umgeben und gehört zu den schönsten und wichtigsten Waldgebieten des Kantons. Seit wann der Mensch auf diesen Forst Einfluss genommen hat, bleibt verborgen, doch zeigen die zahlreichen Fundstätten in der Gegend aus keltischer und römischer Zeit, dass es bald drei Jahrtausende sind. Im Jahr 1811 teilte der Kanton den fünf anstossenden Gemeinden je 100 ha zu, die ihrerseits auf alle übrigen Nutzungsrechte verzichten. Die restlichen 270 ha wurden Staatsdomäne.

 

Eine Besonderheit des Galmwaldes ist sein Status als geographische, nicht politische Gemeinde: Es gibt keine Einwohner und der Boden gehört zu keiner der umliegenden Gemeinden, sondern untersteht unmittelbar dem staatlichen Amt für Wald, Wild und Fischerei.

 

Seit 1713 gehört zum Galmwald ein Eichenbestand von fast 50 ha, der seit 1993 als nationales Genreservat gilt. Ein Rundgang erklärt auf 11 Tafeln alle Stadien im Leben eines Baumes vom Keimling bis zum ehrwürdigen Riesen von 300 Jahren. Der Parcours zeigt nicht nur die Gefahren und Schädigungen, denen die Eichen ausgesetzt sind, sondern auch die intensive und sorgfältige Arbeit der Förster und Forstwarte in diesem Eichenwald von nationaler Bedeutung.

 

8.9.2007 | 10 und 14 Uhr
9.9.2007 | 10 und 14 Uhr

Individuelle Besichtigung möglich, Führungen Kurt Wasserfallen, Förster des Staatswaldes, und Dominique Schaller, Kreisforstingenieur

 

Amt für Kulturgüter

 

Service des biens culturels

 

Ch. des Archives 4

 

1700 Fribourg

 

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