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Bulletin 6/2016


Chance Verdichtung – durch Baukultur zur qualitätvollen Innenentwicklung

Die Verdichtung böte die Chance, bestehende Defizite in Ortsbildern zu reparieren und Fragmente unterschiedlicher Epochen miteinander zu versöhnen. Die Voraussetzung dafür ist aber, dass für jegliche Veränderung der Bestand als Ausgangspunkt begriffen wird.An der Abstimmung vom 3. März 2013 folgte das Stimmvolk mit 62,9% Ja-Stimmen deutlich dem Vorschlag des Bundes und sprach sich dafür aus, das revidierte Raumplanungsgesetz als Mittel zur Bekämpfung der Zersiedelung einzusetzen.

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Genf – städtische Verdichtung und Überlegungen zum Schutz des Kulturerbes

Die derzeit in der ganzen Schweiz stattfindende städtische Verdichtung spitzt sich ganz besonders in Genf zu. Die Stadt muss sich mit einer hohen Dichte von über 12 600 Einw./km2 auseinandersetzen, deutlich mehr als den rund 6950 Einw./km2 in Basel oder den 4200 Einw./km2 Zürichs. 

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Mikroinvasive Massnahmen

Verdichtung im baukulturell bedeutsamen Kontext mit geringer Eingriffstiefe

Beim Umbau stadtgestalterisch und baukulturell bedeutender Bauten haben Eigentümerschaften und Planende die schwierige Aufgabe, der Komplexität energetischer, raumplanerischer und denkmalpflegerischer Anforderungen gerecht zu werden. 

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Mehr Dichte, aber auch mehr Freiraum und Identität

Die Stadt Schlieren (ZH) setzt bei der Verdichtung auf Partizipation

Um 1900 wurde aus dem Bauerndorf Schlieren im Limmattal eine stolze Industriestadt, denn es lag an der ersten Eisenbahnlinie der Schweiz. Nach dem zweiten Weltkrieg wuchs die Bevölkerung massiv an und das Auto eroberte die Stadt. Dem Ausbau der Strassen fiel der historische Dorfkern zum Opfer. 

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Fotografische Langzeitbeobachtung in Schlieren

Die «Fotografische Langzeitbeobachtung Schlieren» dokumentiert während 15 Jahren die Siedlungsentwicklung der Gemeinde. Räumlicher Wandel wird in der planerischen Praxis und der wissenschaftliche Forschung mittels Karten und statistischen Daten analysiert, funktionale Aspekte stehen dabei im Vordergrund. 

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Die Umnutzung des landwirtschaftlichen Bauerbes

Eine neue Form des Wohnens und ein Mittel gegen die Zersiedelung

Die Instandsetzung ehemaliger ländlicher Bauten kann ein innovativer Faktor sein, da sie dazu einlädt, die gängigen Modelle und Leitlinien der Verdichtung in Frage zu stellen. Das Institut TRANSFORM der Hochschule für Technik und Architektur Freiburg hat, in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Amt für Kulturgüter, diese These im Rahmen des Forschungsprojekts «RurBat» untersucht.

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Sakraler Ort vielfältig verdichtet

Umnutzung und Neubau im Kloster Wesemlin in Luzern

Die Siedlungsentwicklung nach Innen betrifft auch diverse Schweizer Klosteranlagen. Ihr Verdichtungspotenzial liegt sowohl in einer Umnutzung der bestehenden Gebäude, als auch in einer Aktivierung des arealinternen Freiraums. Ein diesbezüglich vielversprechendes Projekt hat das Luzerner Kloster Wesemlin. 

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