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2010

Rüti

Krematorium Rüti

© Kantonale Denkmalpflege Zürich

 

Die Einweihung des Krematoriums in Rüti 1929 gründete auf der Initiative des 10 Jahre früher entstandenen «Feuerbestattungsvereins für den Bezirk Hinwil und Umgebung». Der Bau eines Krematoriums in einer ländlichen Umgebung und in einer Gemeinde, die damals um die 5000 Einwohner zählte, ist bis heute eine schweizerische Besonderheit.

 


 

Das vom Architekten Johannes Meier aus Wetzikon als Kapellen ähnlicher Typ errichtete Gebäude bildet durch seine Lage und seine Komposition den Höhepunkt des seit den 1890er– Jahren bestehenden Friedhofs in Rüti. In der Mittelachse der Friedhofserweiterung situiert, thront das Krematorium als Abschluss des ansteigenden Geländes auf der Anhöhe «des Chlaus», wo sich früher eine St.Nikolaus–Kapelle befunden haben soll. Das durch den sichtbaren Naturstein geprägte Gebäude überzeugt durch seine architektonische Gestaltung mit hoch aufragendem Sakralbau unter steilem, knapp sitzendem Satteldach, der von den zurücktretenden, rechtwinklig angesetzten «Flügeln», den Urnenhallen, flankiert wird.

 


 

Im Laufe der über 80-jährigen Geschichte des Krematoriums wurden am Gebäude und an der Einäscherungsanlage einige Modernisierungen vorgenommen; dennoch wirkt die ursprüngliche Friedhofanlage bis heute unverändert, markant und beeindruckend.

 

 

 

Sonntag 12.9.

 

11 und 14 Uhr (Dauer ca. 1 Std.)

 

 

 

Was: Führungen durch Regula Hug, Bauberaterin Kantonale Denkmalpflege, und Mitarbeitende des Krematoriums.

 

 

Organisation:

 

Kantonsarchäologie und Kantonale Denkmalpflege Zürich

 

Stettbachstrasse 7

 

8600 Dübendorf

 

Telefon: 043 343 45 00

 

Fax: 043 343 45 01

 


 

Kontaktperson: Regula Hug

 

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