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Bulletin 2/2018

Jenseits der schönen Bräuche

Mündliche Tradierung in der ländlichen Zentralschweiz

Zu den signifikanten Eigenheiten der westlichen Moderne zählt der Umstand, dass der gesellschaftliche Wissenstransfer eine ausgeprägte Schriftgebundenheit aufweist. Formen der mündlichen Überlieferung existieren zwar, sie bestehen aber meist in einem Zusammenspiel zwischen Erzählung und schriftlicher Fixierung.

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Das 700-jährige «Haus Tannen» in Morschach – das «älteste» Ferienobjekt der Stiftung Ferien im Baudenkmal

Um Bauzeugen zu bewahren, ist es essenziell, dass sie weiterhin genutzt werden. Eine Möglichkeit dies zu gewährleisten, ist ihre Nutzung als Feriendomizil. Diesem Ansatz folgt die Stiftung Ferien im Baudenkmal. Das «Haus Tannen» ist eines der kürzlich instand gestellten Baudenkmäler der Stiftung.

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Mythos Gotthard im Alltagstest

Die eindrucksvolle Sage um den Bau der «Teufelsbrücke», der Überwindung der Schöllenenschlucht, begründet das Narrativ des Gotthard-Mythos. Dabei ist der Gotthard ein Passübergang wie viele andere auch. Einzigartig wurde er erst mit dem Bau der Gotthardbahn: Die Reise in den Süden reduzierte sich von mehreren anstrengenden Tagen auf wenige komfortable Stunden.

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Der Stolz der Köhler

Im Rahmen der Unesco-Konvention zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes wurde 2011 die «Entlebucher Holzköhlerei» in die Liste der lebendigen Traditionen der Schweiz aufgenommen. Geköhlert wurde in der Schweiz überall. Gerade in den abgelegenen, steilen Wäldern vom Napfgebiet bot sich diese Art der Holzverwertung an.

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drahtnäh

Luftseilbahnen verbinden effizient und landschaftsschonend zwei Orte über unwegsames Gelände. Dies führte im Kanton Nidwalden mit seinen steilen Bergflanken schon früh zum Bau vieler Kleinseilbahnen für Waren, Tiere und Menschen. Der Anfang der Nidwaldner Seilbahngeschichte erfolgte 1898 in Dallenwil durch den Schmied Remigi Niederberger.

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Das Zuger Pfahlbau-Welterbe im Museum

2011 hat die Unesco eine ausgewählte Anzahl prähistorischer Pfahlbauten rund um die Alpen zum Welterbe erklärt. Drei dieser Fundstellen liegen im Kanton Zug, die Funde daraus befinden sich in der Sammlung des Kantonalen Museums für Urgeschichte(n) in Zug.

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Zur Kulturforschung Graubünden und dem Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Zukunft

Die Beschäftigung mit Kulturgeschichte in all ihren Facetten steht im Mittelpunkt der Forschung, die das Institut für Kulturforschung Graubünden (ikg) betreibt und fördert. Dabei liegt der Fokus auf Graubünden als Transitraum, Schauplatz und Schnittstelle verschiedener alpiner Kulturen. Das Potenzial des untersuchten Raums gründet in der Vielfalt. Eine Vielfalt, die nach inter- und transdisziplinären Ansätzen ruft, also nach Projekten, die Entwicklungen vernetzt betrachten und erschliessen.

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Von Bergstürzen und Goldschätzen aus dem Sagenreichtum der Alpen

Aus dem alpinen Raum sind eine Vielzahl von Sagen überliefert. Vor wenigen Jahren wurde dem Verfasser ein Stapel handschriftlicher Notizen von Sagen zugetragen. Beim Durchforsten des Materials stiess er auf eine Sage, in der ein Bergsturz eine Goldmine am Parpaner Rothorn auf der Lenzerheide (GR) verschüttet haben soll.

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