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Bulletin 6/2015

Römische Städte in voller Farbenpracht

In der Antike waren die Städte sehr viel bunter als man es sich heute vorstellt. Die Gebäude waren in der Regel mit leuchtenden Farben bemalt, ebenso die in Stein gehauenen Statuen. Bronzebildnisse konnten dank aufwändiger Patinierverfahren erstaunliche Variationen von Tönungen haben. Dies ist auch in Aventicum, dem römischen Hauptort auf helvetischem Gebiet, der Fall.

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Purpur und Weiss: Farbbedeutungen im Mittelalter

Der Blick auf Textilien und Handschriften eignet sich, um den symbolischen Sinngehalt von Farben im europäischen Mittelalter deutlich zu machen. Beispielhaft wird dies an den Farben Rot, Purpur, Weiss und Gold aufgezeigt.

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Farben einst und heute, oder wie uns Zeitgeist und Alter narren

Heute sind Farbe und Farbpigmente in grossen Mengen und einer breiten Palette verfügbar. Im Mittelalter hingegen mussten Farbpigmente teils über weite Strecken mit Handelskarawanen importiert werden; sie waren teuer und nicht ohne weiteres greifbar. Romanische Kirchenräume sind dunkel, die mittelalterlichen Künstler trugen diesem Umstand Rechnung.

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Ortskolorit und Farbräume

Das Ortsbild von Dörfern und Städten ist zu einem wesentlichen Teil durch ihre Architekturfarbigkeit mitgeprägt. Die Farbigkeit von Fassaden bestimmen Baustoffe mit ihrer «Materialfarbigkeit» und die Malmittel und Anstriche. Bis weit ins 19. Jahrhundert hinein war das Farbspektrum durch die Verfügbarkeit von Materialien definiert. Bessere Transportmöglichkeiten und materialtechnische Entwicklungen haben das Spektrum der Möglichkeiten immens erweitert.

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Farbfotografie – eine (noch) ungeschriebene Geschichte

Seit der digitalen Wende ist Farbfotografie zur Selbstverständlichkeit geworden. Zu Zeiten der analogen Fotografie waren professionelle Farbaufnahmen aber lediglich in der Werbung und der Modebranche ein Thema.

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Dekorative Techniken

Dekorative Maltechniken finden seit Jahrtausenden Anwendung und sind fester Bestandteil unserer Gestaltungs- und Kulturgeschichte. Eine Hochblüte erlebte die Dekorationsmalerei letztmals im 19. Jahrhundert.

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Farben prägen eine Region

Die modischen Seidenbänder aus der Region Basel eroberten einst die Welt. Im Zuge der industriellen Grossproduktion wuchs auch der Bedarf an Färbemitteln für die edlen Bänder. Die Farbindustrie schliesslich stand am Anfang der Industrialisierung Basels.

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Raum für Farben

Die Farbensammlung an der Hochschule Luzern

Heute können Informationen zu Farben quantitativ gemessen sowie qualitativ dokumentiert werden. Wesentliche Aspekte im Zusammenhang mit Farbe erschliessen sich aber erst über die Arbeit mit der Farbe selbst. An der Hochschule Luzern HSLU wurde darum der sogenannte Raum für Farben eingerichtet. Er ist Farbwerkstatt, Mustersammlung und Ort der Vermittlung und Forschung gleichzeitig.

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Gälb Nollen und Blaui Glunte

Von der Farbigkeit der Flurnamen

Rothorn, Blausee, Weissenbach: Solche Namen im Gelände, die eine Farbbezeichnung enthalten, sind zahlreich. Häufig sind Flurnamen mit den Bestandteilen Rot, Schwarz und Weiss. Grau, Grün, Blau, Gelb und Braun sind seltener. Die Flurnamen kommen meist dann zu ihrem Farbbestandteil, wenn sich die benannte Geländestelle farblich mehr oder weniger deutlich von der Umgebung abhebt.

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