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NIKE-Bulletin 1-2/2007

Holz steckt überall – sogar im Orangensaft

Rundholz wird in drei Sortimente unterteilt: Brennholz, Stammholz, das zu Brettern geschnitten, zu Furnieren oder Sperrholz verarbeitet wird, und Industrieholz. Letzteres bildet den Rohstoff für eine spezialisierte Industrie. Es wird mechanisch zerkleinert oder chemisch in seine Bestandteile zerlegt und zu unzähligen Produkten und Werkstoffen verarbeitet. 

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Holzgegenstände aus der Stein- und Bronzezeit

Holz war während Jahrtausenden einer der wichtigsten Werk-, Bau- und Brennstoffe des Menschen. Die wahre Bedeutung des Werkstoffs Holz für unsere Vorfahren ist nur deshalb nicht so offensichtlich, weil im Gegensatz zu Steingeräten, Tonscherben und Bronzewerkzeugen Holzgegenstände nur unter besonderen Bedingungen die Jahrtausende überdauert haben.

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Möbel … aus Holz?

Die Begriffe «Holz» und «Möbel» gehören zusammen, seit die Menschen hausen lernten. Die neue Sesshaftigkeit band Arbeitsabläufe und menschliche Grundfunktionen an gebaute Räume und rief sehr rasch auch nach praktischen Einrichtungen, die sich darin verschieben liessen: Das Bedürfnis nach dem «mobilen» Möbel war geboren.

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Holz in der ländlichen Architektur

Die Charakteristik des traditionellen Bauens lässt sich mit den Begriffen Materialgerechtigkeit, Erneuerbarkeit, Dauerhaftigkeit und Formschönheit umschreiben. Ein wichtiger Grundsatz ist die Verwendung lokal verfügbarer Baumaterialien sowie die sorgfältige Auswahl der Hölzer im Wald und ihre materialgerechte Verarbeitung.

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Holzbau: Vom Handwerk zu High-Tech-Systemen

Der Holzbau war in vorindustrieller Zeit weit verbreitet. Daraus haben sich unterschiedliche, handwerklich geprägte Bauweisen herausgebildet, wie der Block- oder der Ständerbau. Nicht selten waren diese Bautypen abhängig von der Verfügbarkeit der Holzsorten. Hinzu kamen – als bestimmende Faktoren – die handwerklichen Gewohnheiten und die damals noch beschränkt mögliche maschinelle Bearbeitung durch Wasserkraft.

Jahrringe als Schlüssel zum Verständnis historischer Abläufe

Kulturgeschichte ist in ihren Zusammenhängen nur verständlich, wenn die vergangenen Ereignisse zeitlich exakt eingeordnet werden können. Für die Gegenwart macht dies keine Mühe, da jede Nachricht in der Zeitung oder im Fernsehen genau, nicht selten auf die Stunde, datiert ist. Für die vergangenen Jahrhunderte und Jahrtausende ist die Ausgangslage anders. Je weiter wir in der Geschichte zurück schreiten, desto spärlicher werden die genau datierten Ereignisse.

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Der Spagat zwischen Konservierung und Restaurierung

Die Konservierung und Restaurierung des in die Stuben des 423 Jahre alten Landsitzes Götzental in Dierikon im Kanton Luzern integrierten Mobiliars war in zweifacher Hinsicht eine Herausforderung: Einerseits galt es, den sehr unterschiedlichen Oberflächen in den drei Räumen «Götzenstube», «Salon» und «Jägerstube» Rechnung zu tragen. Andererseits waren die Arbeiten so zu auszuführen, dass das historische Mobiliar täglich genutzt werden kann und trotzdem einen ästhetischen Eindruck hinterlässt.

IBOIS: Zwischen Tradition und Zukunft

Seit 2004 steht das Institut für Holzbau, IBOIS, an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne unter der Leitung von Prof. Dr. Yves Weinand und widmet sich der Erforschung neuer Möglichkeiten im Holzbau. Was sind die Inhalte und Ziele des Instituts? Kann man mit dem Baustoff Holz, der im Allgemeinen eher als traditionsgebunden angesehen wird, zeitgenössische oder sogar zukunftsweisende Gebäude und Tragwerke schaffen?

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