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NIKE-Bulletin 6/2006

Zur Bedeutung der archäologischen Prospektion in der Schweiz

Das Entdecken von Fundstellen steht stets am Anfang aller archäologischen Erkenntnis. Da sich die Archäologie zum Auffinden solcher Stätten aber nicht alleine auf den «Archäologen Zufall» – bei Bauvorhaben oder durch natürliche Ereignisse kommen immer wieder unerwartet Funde zum Vorschein – verlassen kann, muss aktiv nach Fundstellen gesucht werden.

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Archäologische Prospektionsmethoden

Den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern stehen eine ganze Reihe mehrheitlich nicht-invasiver Prospektionsmethoden «konventioneller» bzw. naturwissenschaftlicher Art zur Verfügung. Im Rahmen eines Prospektionsprojektes gelangen meist mehrere Techniken zum Einsatz.

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Das Prospektionsprojekt Rheinau

Nur wenige Kilometer unterhalb des Rheinfalls liegen in einer Doppelschlaufe des Rheins die Halbinseln «Au» (Rheinau ZH) und «Schwaben» (Altenburg D), dazwischen befindet sich eine kleine Insel mit der bekannten ehemaligen Benediktinerabtei. Altenburg und Rheinau mit ihren im Gelände noch gut sichtbaren Wallanlagen, dem Kloster sowie dem mittelalterliche Städtchen faszinierten Forscher schon früh.

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Die Freiburger Voralpen: ein Prospektionsgebiet mit Potenzial

Die Archäologie teilt mit den so genannten exakten Wissenschaften die Besonderheit, dass eine Entdeckung manchmal der Auslöser für eine Reihe von Ereignissen sein kann, die nicht voraussehbar waren. So führte der Fund eines mesolithischen Schutzunterstandes 1998 am Fusse eines Felsens bei Arconciel/La Souche auf dem Gut des Zisterzienserklosters Hauterive im Südwesten der Stadt Freiburg zur Entdeckung einer stattlichen Anzahl prähistorischer Stätten in den Voralpen.

Archäologische Prospektion im hochalpinen Raum

Auf den Spuren des mittelalterlichen Hirtentums: Seit dem Jahr 1971 ist die Erforschung hochalpiner Wüstungsplätze ein Forschungsziel der schweizerischen Mittelalterarchäologie.

Einblicke in die Tätigkeit eines ehrenamtlichen Mitarbeiters

Der ehemalige Militär- und Swissair-Pilot Ueli Bodmer unternahm nach seiner Pensionierung während einiger Jahre Flüge für die Luftbildprospektion. Vor zwei Jahren hängte er die Fliegerei aus Altersgründen an den Nagel und wurde ehrenamtlicher Mitarbeiter der Kantonsarchäologie Zürich – für ihn, der als Teenager Archäologe werden wollte, ging ein Jugendtraum in Erfüllung.

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