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Winterthur

Mythos Töss - Klosterleben, Industriequartier und Multikulti

© Verein Frauenstadtrundgang Winterthur

Erleben Sie mit, wie sich dieses Quartier vom Bauerndorf zum Arbeiterviertel und schliesslich zum multikulturellen Stadtteil entwickelt hat. Im Zuge dieser Entwicklung hat sich auch das Zentrum von Töss mehrfach verschoben und so den Charakter des Ortes verändert.


Lassen Sie sich von unseren kostümierten Rundgängerinnen auf einer Zeitreise durch die Geschichte begleiten: Erfahren Sie, wie das Kloster Töss zum Schauplatz eines Liebesdramas wurde, welche Folgen die Industrialisierung für die Dorfgemeinde hatte und wie der Stadtteil durch den Bau des «Zentrum Töss» 1970 zur modernen MiniCity wurde.


Begegnen Sie unter anderem der Nonne Ita von Wetzikon, den reformwilligen Sozialdemokratinnen Marie Huber und Anna Jud, der «Schnupftrucke»-Wirtin Maria Schneider und weiteren spannenden Personen, die mit ihren Erzählungen zum Mythos Töss beitragen.

Wann

Mittwoch 9.9.


17.30 Uhr (Dauer ca. 2 Std.)

ÖV

Ab Winterthur Bahnhof Bus 1 bis «Zentrum Töss»

Was

Szenisch-historischer Stadtrundgang


Bei dieser Veranstaltung gilt eine generelle Maskenpflicht. Der Rundgang findet bei jeder Witterung statt und wird in Mundart geführt. Es gibt unterwegs keine Sitzgelegenheit, ausser man nimmt einen eigenen Klappstuhl mit.


Teilnehmerzahl beschränkt, Anmeldung bei staedtebau@win.ch bis 7.9.

Organisation

Denkmalpflege der Stadt Winterthur und Verein Frauenstadtrundgang Winterthur

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