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Winterthur

Von der Industrie- zur Dienstleistungs- und Bildungsstadt

© Konstanze Domhardt

Innerhalb von 40 Jahren hat sich Winterthur grundlegend gewandelt, von einem industriell geprägten Standort zu einer vielfältigen Wohn-, Bildungs- und Dienstleistungsstadt. Dieser Wandel der Stadt lässt sich beispielhaft am Sulzerareal ablesen, wo die Industriegeschichte immer noch spürbar ist. Der letzte Baustein der Transformation dieses Areals ist die Lokstadt, das ehemalige Werk 1 der früheren Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM).


Nach einer historischen Einführung am Stadtmodell in das «Weiterbauen» an der Stadt erkunden wir die denkmalgeschützten ehemaligen Werkhallen der Lokstadt. Hier wurden legendäre Lokomotiven, wie das Krokodil und der Rote Pfeil gefertigt. Die Pläne des abgeschlossenen Studienauftrags werden uns aufzeigen, wie hier in den nächsten Jahren neues Leben einkehrt: Im Ensemble aus Hotel, Markthalle, Gastronomie, Manufakturbetrieben, Co-Working und Kindergarten wird das industrielle Erbe der Lokstadt deutlich sicht- und erfahrbar bleiben.

Wann

Montag 7.9.


17.30 Uhr (Dauer ca. 1 Std. 30 Min.)


Teilnehmerzahl beschränkt, Anmeldung bei staedtebau@win.ch bis 3.9.

ÖV

Ab Winterthur Bahnhof 15 Min. Fussweg oder Bus 1, 5 oder 7 bis «Sulzer»

Was

Begrüssung durch Christa Meier, Stadträtin, Vorsteherin Departement Bau Winterthur


Jens Andersen, Stadtbaumeister, Amt für Städtebau


Konstanze Domhardt, Leiterin Denkmalpflege


Nicolas Perrez, Projektleiter Raumentwicklung


Negussu Mengstu, Projektleiter Development Implenia



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