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Luzern

Sakralbauten der Nachkriegsmoderne – St. Johannes

© Kantonale Denkmalpflege Luzern

Walter Maria Förderer, gelernter Bildhauer, zählt heute zu den bedeutendsten Vertretern der Brutalismusarchitektur in der Schweiz. Zugleich kann sein Werk auch als Neuinterpretatation des Expressionismus gelesen werden. Während seine frühen, nicht-sakralen Bauten wie die Hochschule St. Gallen in Zusammenarbeit mit Rolf Otto und Hans Zwimpfer entstanden, fand er in Kirchenbauten und Gemeindezentren während der späten 1960er-Jahres seine wahre Berufung. Seine Sakralbauten sind Gebilde, die äusserlich wie Felsmassive in Erscheinung treten und im Innern wie Grotten wirken. Zugleich sind sie begehbare Landschaften, die immer wieder neue Sichtbeziehungen bieten. Die St. Johanneskirche in Würzenbach wurde 1967–70 errichtet und 2001 im Innern mit einem Farbkonzept von Hans Cometti versehen.

Wann

Samstag 8.9.
11, 13.30 und 14.30 Uhr (Dauer ca. 45 Min.)
Sonntag 9.9.
14 und 15 Uhr (Dauer ca. 45 Min.)

ÖV

Ab Bahnhof Luzern Bus 8 bis Haltestelle «Würzenbachmatte» oder Bus 14 oder 26 bis Haltestelle «Schlösslihalde»

Was

Führung durch Stefan Steger, Kantonale Denkmalpflege Luzern

Organisation

Kantonale Denkmalpflege Luzern

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