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Bulletin 1/2021

Uraltes Metallhandwerk

Grosse Innovationen – fast vergessen, wenig erforscht, kaum gepflegt und gewürdigt

Das Verhütten der Erze, das Schmelzen auf hohe Giesstemperaturen, der Bau von Gussformen und das Ausführen von Polier- und Ziertechniken erforderte hohe Materialkenntnisse und praktische Fähigkeiten, so dass die verschiedenen Tätigkeiten im Metallgewerbe wohl schon immer von Leuten verrichtet wurden, die in der Gesellschaft als Spezialistinnen und Spezialisten anerkannt waren. Die archäologische Erforschung der metallurgischen Arbeitsprozesse versucht, verloren gegangene Techniken nachzuvollziehen.

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Bally-Schuhe

Ein Qualitätsprodukt im Spannungsfeld zwischen Industrie und Handarbeit

Carl Franz Bally begann 1851 mit der Schuhfabrikation, ohne besonderes Fachwissen zu haben. Mit der Zeit wurde aber die Fabrikation vollständig mechanisiert, so dass Bally in Spitzenzeiten fast 15'000 Paar Schuhe pro Tag herstellen konnte. Indessen war auch die industrielle Schuhfabrikation stark durch Handarbeit geprägt. Jedes Paar ging durch Hunderte von Händen, bis es für den Kunden bereit war.

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«Die Leidenschaft ist, täglich dazuzulernen»

Vom «Gewusst wie» in der Herstellung von Skiern

Lucas Bessard stellt handgemachte Ski her. Angefangen damit hat er in seiner Jugend. Seit 2016 betreibt er die Firma Woodspirit.Swiss, wo der studierte Ingenieur kunsthandwerklich Ski nach Mass herstellt. Ein Handwerk zwischen Tradition und Innovation. Und ein Gespräch über handwerkliches Wissen, Erfahrung und mehr Nähe zu den Dingen.

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Kenntnisse historischer Techniken in der Ausbildung von Konservatoren-Restauratoren

Ein Konservator-Restaurator ist in der Lage, die kulturelle Bedeutung und die materiellen Eigenschaften der ihm anvertrauten Werke so zu verstehen, um sie erhalten zu können. Das Erkennen der technischen Aspekte verschiedener künstlerischer Ausdrucksformen ist daher eine grundlegende Fähigkeit des Berufs, die durch theoretische, wissenschaftliche und praktische Ausbildung erworben wird.

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«Konstruktive Qualität und Langlebigkeit»

Ein Gespräch mit Silke Langenberg über Reparatur, Denkmalpflege und Baukultur

Am Institut für Denkmalpflege und Bauforschung der ETH Zürich bietet Silke Langenberg für ihre Studierenden praktische Kurse zum Thema Reparatur an. Dabei zeigt sich nicht nur, was das Reparieren von Alltagsgegenständen mit Denkmalpflege zu tun hat, sondern auch was es bedeutet, wenn Objekte nicht reparaturfähig sind. Gerade bei Produkten – und Bauwerken – der jüngsten Vergangenheit sind solche Massnahmen immer schwieriger, wenn nicht sogar unmöglich. Dies hat auch ökologische Konsequenzen.

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