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UNESCO-Übereinkommen zum Unterwasser-Kulturerbe

UNESCO-Übereinkommen zum Unterwasser-Kulturerbe, 2018

UNESCO-Übereinkommen will das Unterwasser-Kulturerbe vor Plünderung schützen und illegalen Handel mit Artefakten bekämpfen Ein bedeutender Teil des Kulturerbes der Menschheit liegt unter der Wasseroberfläche. In der Schweiz sind dies etwa die weltbekannten Pfahlbauersiedlungen, die seit 2011 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes «Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen» sind. Für die Weltmeere wird von 3 Millionen Fundstellen ausgegangen. Das Übereinkommen ist ein wirksames Instrument, um die weltweit stark zunehmende Plünderung und Ausbeutung des Kulturerbes unter Wasser zu verhindern. Es legt generelle Schutzprinzipien fest, richtet ein internationales Kooperationssystem ein und führt Richtlinien für die praktische Arbeit unter Wasser ein. Das Übereinkommen ist auf alle Gewässer anwendbar, auch auf die Binnengewässer. Ein Hauptaugenmerk gilt aber dem Schutz des Kulturerbes in den Meeren.

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