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Konvention von Faro

Konvention von Faro, 2018

Das Rahmenübereinkommen des Europarats über den Wert des Kulturerbes für die Gesellschaft von einer sehr breiten Definition des Begriffs Kulturerbe aus. Dieses umfasst demnach alle Aspekte der Mensch-Umwelt-Beziehung und deren Wechselwirkungen, d.h. es sind das materielle, immaterielle, digitale Kulturerbe wie auch dessen enge Verknüpfung mit dem Raum und der Umwelt gemeint. Leitgedanken sind: Als zentrale Ressource fördert das Kulturerbe erstens die kulturelle Vielfalt als Stütze für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die nachhaltige Entwicklung von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt; zweitens verbessert es den Lebensraum und die Lebensqualität. Die Konvention fordert die Schaffung von Voraussetzungen zur demokratischen Teilhabe aller am kulturellen Erbe. Damit rückt die Konvention den Menschen und die Gemeinschaft in den Mittelpunkt, da beide aus dem kulturellen Erbe Kraft schöpfen.

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