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Allschwil

Ein Haus aus dem Elsass

© Anita Springer

Der geordnete Abbau eines Fachwerkhauses von 1704 in einem grenznahen Elsässer Dorf und der Wiederaufbau im Baselbieter Allschwil zeigt die Möglichkeit einer radikalen Rettung von Baukultur, eines moderaten Weiterbauens im Altbestand und einer Verdichtung in einer Kernzone mit strengen Bauvorschriften. Die biografische Zäsur wird architektonisch ehrlich umgesetzt.
Die Gebäudegeschichte bleibt dabei ablesbar – Alt und Modern sind logisch aber auch mutig kombiniert. Kompromisse zwischen Rekonstruktion und Weiterbauen wurden gemacht, die Materialität fortgeführt. Das Konstruktionsprinzip des Gerüstbaus gab dabei unter anderem die Raumeinteilungen und die Fensterverteilung vor. Der aktuelle Vollausbau führt den im späteren 18. Jahrhundert bereits gesteigerten Platzbedarf und die Umnutzung von Wirtschaftsräumen in Wohnraum fort.
Die modulare Bauweise eines Fachwerkhauses ist geeignet für seine Demontage und den Neuaufbau und hat jahrhundertelange Tradition.

Quand

Samsrtag 12.9.
14, 15 und 16 Uhr
Sonntag 13.9.
11, 13, 14 und 15 Uhr

Accès

Ab Basel SBB Bus 50 bis «Brausebad», dann Tram 6 bis «Binningerstrasse»

Quoi

Fürhung durch Anita Springer, Eigentümerin und Bauforscherin

Organisation

Kantonale Denkmalpflege Basel-Landschaft

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