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Hochdorf

Architektur, die von Farben berührt wird, verändert sich

© Benno K. Zehnder

Benno K. Zehnder integriert Farbe in die Architektur und zeigt, wie diese sich vom Licht berührt, verändert. Entscheidend ist, welche Farbe an welcher Stelle in welcher Fläche aufscheint. Der Künstler und ehemalige Direktor der Höheren Schule für Gestaltung Luzern erzählt seinen Traum einer gebauten Schule der Wahrnehmung und des Sehens. Im Spital Schwyz machte er die Durchsichtigkeit, Verletzlichkeit und Vergänglichkeit erfahrbar. Je nach Wetter und Jahreszeit inszenieren die Farben sich selbst. Sie kommunizieren. Je nach Tageslicht reflektiert sich die Farbe einer Wand, die vielleicht grün ist, auf der gegenüberliegenden, die gelb ist. Es entstehen neue, zum Teil flüchtige Farben, die man nicht festhalten kann. Die Erscheinungsfarben kann man nicht malen. Sie zeigen sich mal kräftig stark, mal leise oder scheu. Seine Farbkonzepte wollen, dass wir uns in den Farben aufhalten. Sein Farbraumerlebnis ist nicht nur sinnlicher Natur, es ist Teil des Genesungsprozesses der Patienten.

Quand

Sonntag 13.9.
10 Uhr (Dauer ca. 2 Std.)

Accès

Ab Luzern Bahnhof Zug S9 bis «Hochdorf», danach 5 Min. Fussweg

Quoi

Matinee in den Räumen von Weiss- und Schwarzkunst mit anschliessendem Imbiss. Im Anschluss besteht die Möglichkeit für die Besichtigung des Ateliers von Benno K. Zehnder

Anmeldung an offizin@weissundschwarzkunst.ch bis am Donnerstag 10.9.
Anmeldung an offizin@weissundschwarzkunst.ch bis am Donnerstag 10.9.

Organisation

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