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2011

Basel

«Zum Fälkli» – Burgenstube und Schuhmacherzunft

© Burgenfreunde beider Basel

Im historischen Eckhaus «Zum Fälkli» ist die «Burgenstube» des Vereins «Burgenfreunde beider Basel» und die Zunftstube der Schuhmachernzunft zu besichtigen. Das Haus geht ins 13./14. Jh. zurück. Den Namen hat es von einem früheren Besitzer, dem Schaffner der Kartause, Sebastian Falkner (1553–1634). Das sprechende Wappen ist als Hauszeichen und über einem Türbogen unten am Stapfelberg zu sehen.

Zu besichtigen ist die Tür zum Eckzimmer im 1. Obergeschoss, ein geschnitztes Renaissanceportal des Jahres 1660, das zum sog. Lutherstübchen führt, der jetzigen «Burgenstube», mit ihrem gleich alten Wand- und Deckentäfer. Der Deutsche Reformator war jedoch nie in diesem Haus – der Name rührt von der hier im 19. Jh. ansässigen «Christentums-Gesellschaft» her. Seit 1952 haben hier die «Burgenfreunde» ihren Sitz. Hinter der genannten Stube mit ihrem besonderen Interieur sowie den Modellen von vier Baselbieter Landvogteischlössern des Modellbauers Alfred Peter, liegt ein Arbeits- und Vortragsraum. Im Dachstock des Nachbarhauses Stapfelberg 2 wird das «Schweizerische Burgenarchiv» mit seiner Sammlung alter Pläne, Bilder u.a. Archivalien aufbewahrt. Auf dem Programm stehen eine Besichtigung und ein illustrierter Kurzvortrag zu Archiv und Landvogteischlössern.

Die Schuhmachernzunft 1960 hat gleich daneben ihre neue Unterkunft gefunden, seit sie 1895 ihr Zunfthaus an der Freien Strasse 52 verkauft hat. Sie hat von ihren Räumen aus Einblick in den Hinterhof. Das Vorzimmer enthält den Schlussstein des Torbogens mit einem gekrönten Löwen als Zunftwappenhalter, ein Relikt des alten Zunftgebäudes. Weiter sind eine Replik eines ledernen Feuereimers mit Zunftwappen zu sehen, sowie die Heiligenstatuen von St. Crispinus und St. Crispinianus, der beiden Schutzpatrone der Schumacher und Schuhflicker.

Samstag 10.9.
11, 14 und 15.30 Uhr (Dauer ca. 1 Std.)

ÖV: Tram 8 oder 11 bis «Barfüsserplatz», dann zu Fuss zum Münsterplatz

Was: Führungen durch Christoph Matt, Archäologe, und Verena Bider, Historikerin, Anmeldung am Samstag, 10. September, ab 9 Uhr am Informationsstand Münsterplatz erforderlich

Organisation:

Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt
Unterer Rheinweg 26
4058 Basel
Telefon: 061 267 66 26
Fax: 061 267 66 26

 

Kontaktperson: Daniel Schneller

###WEB###

www.burgenfreunde.ch


Informationsstand

Offizielle Eröffnung

Basler Geschichte mit Musik erzählt

Musik aus der Zeit von Lukas Sarasin

Gratisfahrten mit der Münsterfähre

Basel

«Zum Fälkli» – Burgenstube und Schuhmacherzunft

© Burgenfreunde beider Basel

Im historischen Eckhaus «Zum Fälkli» ist die «Burgenstube» des Vereins «Burgenfreunde beider Basel» und die Zunftstube der Schuhmachernzunft zu besichtigen. Das Haus geht ins 13./14. Jh. zurück. Den Namen hat es von einem früheren Besitzer, dem Schaffner der Kartause, Sebastian Falkner (1553–1634). Das sprechende Wappen ist als Hauszeichen und über einem Türbogen unten am Stapfelberg zu sehen.

Zu besichtigen ist die Tür zum Eckzimmer im 1. Obergeschoss, ein geschnitztes Renaissanceportal des Jahres 1660, das zum sog. Lutherstübchen führt, der jetzigen «Burgenstube», mit ihrem gleich alten Wand- und Deckentäfer. Der Deutsche Reformator war jedoch nie in diesem Haus – der Name rührt von der hier im 19. Jh. ansässigen «Christentums-Gesellschaft» her. Seit 1952 haben hier die «Burgenfreunde» ihren Sitz. Hinter der genannten Stube mit ihrem besonderen Interieur sowie den Modellen von vier Baselbieter Landvogteischlössern des Modellbauers Alfred Peter, liegt ein Arbeits- und Vortragsraum. Im Dachstock des Nachbarhauses Stapfelberg 2 wird das «Schweizerische Burgenarchiv» mit seiner Sammlung alter Pläne, Bilder u.a. Archivalien aufbewahrt. Auf dem Programm stehen eine Besichtigung und ein illustrierter Kurzvortrag zu Archiv und Landvogteischlössern.

Die Schuhmachernzunft 1960 hat gleich daneben ihre neue Unterkunft gefunden, seit sie 1895 ihr Zunfthaus an der Freien Strasse 52 verkauft hat. Sie hat von ihren Räumen aus Einblick in den Hinterhof. Das Vorzimmer enthält den Schlussstein des Torbogens mit einem gekrönten Löwen als Zunftwappenhalter, ein Relikt des alten Zunftgebäudes. Weiter sind eine Replik eines ledernen Feuereimers mit Zunftwappen zu sehen, sowie die Heiligenstatuen von St. Crispinus und St. Crispinianus, der beiden Schutzpatrone der Schumacher und Schuhflicker.

Samstag 10.9.
11, 14 und 15.30 Uhr (Dauer ca. 1 Std.)

ÖV: Tram 8 oder 11 bis «Barfüsserplatz», dann zu Fuss zum Münsterplatz

Was: Führungen durch Christoph Matt, Archäologe, und Verena Bider, Historikerin, Anmeldung am Samstag, 10. September, ab 9 Uhr am Informationsstand Münsterplatz erforderlich

Organisation:

Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt
Unterer Rheinweg 26
4058 Basel
Telefon: 061 267 66 26
Fax: 061 267 66 26

 

Kontaktperson: Daniel Schneller

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