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Im Untergrund

Die 18. Europäischen Tage des Denkmals 2011, die in der Schweiz am 10. und 11. September stattfinden, führen die Besuchenden in den Untergrund.

Zahlreiche wertvolle Kulturgüter sind nicht direkt sichtbar: Sie befinden sich unter dem Erdboden und hinter Felswänden, werden verborgen durch Fassaden, Überzüge oder Deckschichten. Das Verbergen dient zum Schutz oder zur Geheimhaltung, es ist begründet durch natürliche Gegebenheiten, konstruktive Bedingungen oder den Lauf der Zeit. Es ist entscheidender Bestandteil von Landschaft, Gärten, Bauten und Objekten. Das – archäologische – Archiv des Bodens mit Gebäuderesten, Gräbern und Siedlungsspuren, aber auch Keller, Krypten, Archive, Kanalisationen oder militärische Festungen befinden sich «im Untergrund». Aber auch in der Malerei oder Keramik spricht man von Untergründen und unsere Kleidung verbirgt schützend, was sich darunter befindet. Die Denkmaltage 2011 richten den Blick auf verborgene Schätze «unter uns».

Die Europäischen Tage des Denkmals werden unterstützt durch die Sektion Heimatschutz und Denkmalpflege des Bundesamtes für Kultur BAK und die Schweiz. Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW. Weitere Partner sind der Bund Schweizer Architekten BSA, der Bund Schweizer Landschaftsarchitekten und Landschaftsarchitektinnen BSLA, die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK,  Pro Infirmis, das Schweizerische Freilichtmuseum Ballenberg für ländliche Kultur, die Schweizerische UNESCO-Kommission und der Schweizerische Verband für Konservierung und Restaurierung SKR.

Programm 2011

Medienpool 2011

Bilanz 2011

Bild: Jeanmaire & Michel, Bern

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