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2011

Zug

Eine bemalte spätmittelalterliche Stube

© Kantonsarchäologie Zug, Res Eichenberger

Kurz vor dem Abbruch eines Bauernhauses in Baar entdeckten Archäologen, dass das Haus einen Holzbau aus dem Jahr 1420 enthielt. Um 1530 wurden die Stubenwände reich bemalt. Gegenüber dem Kruzifix sind die Heiligen Martin und Eligius sowie ein Zuger Fahnenträger zu erkennen. Die Malereien wurden en bloc geborgen und bei der Kantonsarchäologie restauriert. Dieser einmalige Fund wird erstmals öffentlich gezeigt.

Sonntag 11.9.
14 bis 17 Uhr

ÖV: Bus 3 oder 5 ab Bahnhof Zug bis Haltestelle «Mänibach» (signalisierter Fussweg ca. 4 Min.), Bus 11 ab Bahnhof Zug bis Haltestelle «Kirchweg» (signalisierter Fussweg ca. 4 Min.)

Was: Individuelle Besichtigung, es werden zusätzlich Führungen angeboten

Organisation:

Amt für Denkmalpflege und Archäologie
Hofstrasse 15
6300 Zug
Telefon: 041/728 28 70

 

Kontaktperson: Monika Twerenbold

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