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Köniz/Wabern

Die Landestopografie zwischen Wabern und dem Brünig um 1941

© © Bildsammlung swisstopo

Nach etlichen Umzügen innerhalb weniger Jahre bezieht die Landestopografie 1941 einen Neubau in Wabern, den sie bis heute nutzt. Es ist Kriegszeit, und so wird fast gleichzeitig der Entscheid zum Reduit gefällt: Karten – als wichtiges Gut der Landesverteidigung – sollen nun auch auf dem Brünig in einem verlassenen Kurhaus produziert werden. Während in Wabern die Landestopografie mit dem Gebäude einer alten Spinnerei vorhandene Infrastruktur nutzen kann, sind auf dem Brünig die Arbeitsverhältnisse desolat: nicht einmal fliessendes, geschweige denn warmes Wasser ist im Winter vorhanden. Die Anforderungen des Kartenhandwerks und der Mitarbeitenden an Umzug und Gebäude sind in beiden Fällen zu berücksichtigen. Die dreiteilige Führung mit zahlreichen Zeitdokumenten sowie einem kunsthistorischen Rundgang durch das Gebäude in Wabern – einem späten Vertreter des Neuen Bauens in Bern – beleuchtet die Frage, wie vor 80 Jahren mit diesen Herausforderungen umgegangen wurde.

Wann

Freitag 10.9.
10 Uhr (Französisch, Dauer ca. 2 Std.)
13.30 Uhr (Dauer ca. 2 Std.)

ÖV

Ab Bern Bahnhof S3 bis Wabern, danach ca. 7 Min. Fussweg, oder Tram 9 bis «Wabern, Tram-Endstation», danach 2 Min. Fussweg

Was

Führung durch die Gebäude und Sammlungen von swisstopo durch Mitarbeitende des Bundesamtes für Landestopografie und Monica Bilfinger, Kunsthistorikerin
Anmeldung bei info@swisstopo.ch bis 1.9.

Organisation

Bundesamt für Landestopografie swisstopo

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