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Chur

Dem Sichtbeton auf der Spur: Methoden des Erhalts

© © Ralph Feiner

Nach dem Zweiten Weltkrieg etablierte sich der Beton zum wichtigsten Baumaterial weltweit. Dabei wurde der Werkstoff nicht selten sichtbar belassen und die Ästhetik der schalungsrohen Betonoberfläche zelebriert. Heute bieten Bauten mit Sichtbetonfassaden eine besondere denkmalpflegerische Herausforderung.
Auch in Chur entstanden im Zeichen der Nachkriegsmoderne bedeutende Sichtbetonarchitekturen. Herausragende Beispiele sind das Bündner Lehrerseminar Cleric von 1962/63 sowie die Gewerbeschule, die Heiligkreuzkirche und das Konvikt aus den Jahren 1967 bis 1969. Bei all diesen Gebäuden wurde in letzter Zeit die Betonhülle instandgesetzt. Dabei kamen unterschiedliche Sanierungsmethoden zur Anwendung.
Die vier Sichtbetonkomplexe bilden die Stationen auf unserem ausgedehnten Stadtrundgang. Vor Ort wird aufgezeigt, wie der «béton brut» das Aussehen der Gebäude prägt, wie er altert und welche Entwicklung die Instandsetzung des Betons in den letzten Jahren durchlaufen hat.

Wann

Samstag 11.9.
13 bis ca. 17 Uhr

ÖV

Bus Linie 3 (Richtung Haldenstein/Trimmis) bis Haltestelle «Heiligkreuz»

Was

Stadtspaziergang (Heiligkreuzkirche/Gewerbeschule/Haus Cleric/Konvikt) unter Führung von Michael Hanak, Kunst- und Architekturhistoriker, Pablo Horváth, Architekt und Claudio Tschuor, Bauingenieur
Anschliessend Apéro im Konvikt (je nach Corona-Situation)
Anmeldung unter info@heimatschutz-gr.ch oder 081 250 75 72 bis 10.9.

Organisation

Bündner Heimatschutz

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