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St. Gallen

Der Linsebühl-Bau – Ein Hauch von Grossstadt

© Nina Keel

Der Linsebühl-Bau, 1930-1933 von Moritz Hauser erbaut, steht für eine umfangreiche Vorstadtsanierung, die städtisch unterstützt war und dem Automobilverkehr zugute kam. Der Gebäudekomplex ist von zwei Strassen erschlossen und umfasst bis heute einen Mix an Nutzungen, wodurch er eine kleine Stadt in der Stadt darstellt. Mit kubischen Formen, weissem Verputz, Flachdach sowie über Eck verlaufenden Fenstern verfügt er über einige stilistische Merkmale des Neuen Bauens. Der Rundgang um den Gebäudekomplex zeigt, wie sehr er das von Handwerksbetrieben geprägte Quartier veränderte. Der Linsebühl-Bau verlieh ihm einen Hauch moderner Grossstadt und ebnete dem City-Park (1956), zwei Zeilenbauten, den Weg.

Wann

Samstag 12.9.
11 Uhr (Dauer ca. 1 Std.)

ÖV

Ab St. Gallen Bahnhof Bus 11 bis «Kantonsschule» oder Appenzeller Bahn oder Bus 151 bis «Spisertor», danach 3 Min. Fussweg

Was

Führung mit Nina Keel, Kunsthistorikerin

Organisation

Denkmalpflege Stadt St. Gallen

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