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Andermatt

Andermatt – Lehrbeispiel der jüngeren Schweizer Architektur

© Gerold Kunz

Mit dem Tourismusresort in Andermatt hat Samih Sawiris Bekanntheit erlangt. Weniger bekannt ist, dass sein Vorgehen, die Planung von Teilbereichen an verschiedene Teams zu vergeben, die Schweizer Architektur seither prägt. Der Grundsatz, das Resort als eine Ansammlung unterschiedlicher Architekturen zu entwickeln, ist heute bei städtebaulichen Vorhaben wegleitend.

Neu am Diskurs war auch die Abkehr von den durch die Belle Époque geadelten Bildern des alpinen Tourismus. Eine Alternative sahen die Architekturteams stattdessen in der Dorfarchitektur Andermatts oder der nüchternen Hospiz-Architektur. Andere mischten den Blockhausbau der Nordalpen mit den Mauern der Südschweiz und durchsetzten das Resort mit öffentlichen Bauten in Form von Basaltsteinen.

Ein Gespräch über Raumplanung, Architektur und Identität.

Wann

Samstag 5.9.
13 bis 14.30 Uhr

ÖV

Ab Göschenen mit der Matterhorn-Gotthard-Bahn bis Andermatt

Was

Eröffnungsveranstaltung
Inputreferat: Gerold Kunz, Architekt, Denkmalpfleger Mitherausgeber der Architekturzeitschrift «Karton»
Moderation: Karin Salm, Kultur- und Architekturjournalistin</p>
mit: Lando Rossmaier, Architekt ETH SIA BSA; Kurt Aellen, Architekt ETH SIA BSA; Beat Schmid Talammann Ursern; Dr. Thomas Brunner, Denkmalpfleger Uri

Organisation

Denkmalpflege des Kantons Uri und Architekturforum Uri

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