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Rüeggisberg

Cluniazenserpriorat – Farben und Bauspuren des Mittelalters

© Archäologischer Dienst des Kantons Bern, Alexander Ueltschi

Auf Stein, Putz und Bauskulptur der Klosterruine haben sich viele Reste der ursprünglichen Farbigkeit und Steinbearbeitung aus der Zeit um 1100 erhalten. Die Sanierung bietet die einmalige Gelegenheit, im Rahmen einer Besichtigung der gesamten Anlage auch die ehemalige Wandgestaltung bis hinauf zur Dachtraufe vom Gerüst aus zu betrachten. Gesägte Sandsteinplatten, Pietra Rasa mit Fugenstrich und rötliche Quadermalerei sowie aus Ziegeln zusammengesetzte Ornamente sind an den Wandflächen zu entdecken.
Kinder und Erwachsene können sich unter Anleitung im mittelalterlichen Klosterhandwerk üben.
Die in den Jahren 2019 und 2020 vom Archäologischen Dienst des Kantons Bern durchgeführte Sanierung sieht eine behutsame Festigung und Sicherung der Mauern der Kirchenruine vor. Parallel dazu wird das Klostermuseum neu konzipiert und gestaltet. Die Neueröffnung ist für Mai 2021 geplant.

Wann

Samstag 14.9.
9 bis 17 Uhr

ÖV

Ab Bahnhof Köniz stündlich (jeweils .18) Postauto Richtung Riggisberg bis Haltestelle «Rüeggisberg, Post», danach ca. 3. Min. Fussweg

Was

Führungen durch die gesamte Anlage und auf dem Baugerüst (Archäologischer Dienst des Kantons Bern) und Werkstatt für Jung und Alt zu Buchmalerei, Skulptur sowie zu Blüten und ihrer Heilkraft (Naturpark Gantrisch)

Organisation

Archäologischer Dienst des Kantons Bern und Naturpark Gantrisch

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