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Ausblick: Thema des nächsten Jahres

9./10. September 2023

Recyclen und Upcyclen (Arbeitstitel)

Die Denkmaltage 2023 gehen der Frage nach, wie wir den grösstmöglichen Beitrag zu einer Netto Null-Gesellschaft leisten und gleichzeitig die historische Substanz unseres baukulturellen Erbes schützen können. Sie rücken die Nachhaltigkeit unserer historischen Bausubstanz und unseren Umgang mit den knapp vorhandenen Ressourcen ins Zentrum.

Wir wollen den Verbrauch von Energie verringern und trotzdem die historische Substanz historischer Bauten erhalten. Wie passt das zusammen? Oder sind gerade Recycling und Upcycling der historischen Substanz die Antwort auf die Herausforderung? Hilft es uns, mit den knappen Ressourcen besser umzugehen und so zum Beispiel zu gewährleisten, dass wir auch dann noch bauen können, wenn es keinen Sand mehr gibt? An historischen Gebäuden verwendeten Architekten natürliche und oft lokale Baumaterialien. Das macht sie auch heute nachhaltig.

Das Recycling wertvoller Rohstoffe hat längst in unserem Alltag Fuss gefasst. Sich beim Alten zu bedienen, um Neues zu schaffen ist aber kein Phänomen der heutigen Zeit. Früher wollte man so Geld sparen. Heute müssen wir Ressourcen schonen. Zum baukulturellen Erbe, das wir noch an viele Generationen weitervererben wollen, gehört auch eine intakte Umwelt. Deshalb müssen wir unseren Energie- und Stromverbrauch reduzieren. Das gilt auch beim Weiterentwickeln unserer Städte und beim Sanieren der Gebäude.

2024: Heritage of Networks, Routes and Connections

2025: Architectural heritage

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