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Bulletin 5/2015

KIM.bl – Ein Netzwerk für Kulturgüter

KIM.bl – Hinter den wenigen Buchstaben verbirgt sich ein grosses Programm: Die Kooperationsinitiative Museen Baselland, ein Netzwerk aus Menschen und Institutionen, hat sich das grosse Ziel gesetzt, gemeinsam die musealen Kulturschätze der Region zu heben, digital zu sichern und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Das Ergebnis ist ein in dieser Form europaweit einmaliges Kulturgüterportal: www.kgportal.ch

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Grafische Experimente im Spätmittelalter

Die Dokumentation der Teigdrucke des 15. Jahrhunderts in der Schweiz

Beim Stichwort «Kulturgüter» denkt man zunächst an berühmte Baudenkmäler und Kunstwerke. Viele Kulturgüter werden aber von einem breiten Publikum kaum wahrgenommen, weil sie zu ihrem Schutz in Museumsdepots, Archiven und Bibliotheksmagazinen aufbewahrt werden. Umso wichtiger ist es darum zu erläutern, was die kulturelle Bedeutung solcher Objekte ausmacht. Eine derartige Werkgruppe sind frühe Druckgrafiken.

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«Keine Schliessung der Skulpturhalle Basel»

Eine Petition

Die Skulpturhalle Basel ist die weltweit drittgrösste Abguss-Sammlung griechischer und römischer Kunstwerke (vgl. auch NIKE-Bulletin 5/2012, S. 4-7). Als eines der ältesten Museen der Rheinstadt stellt sie ein Kernstück der Basler Museumsgeschichte dar. Zugleich handelt es sich um eine Institution von internationalem Rang: Erinnert sei an die Bauskulpturen des Parthenons, Haupttempel der Athener Akropolis und berühmtestes Zeugnis der griechischen Zivilisation, die nur in Basel als Abgüsse vollständig rekonstruiert sind.

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