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Was hat denn das mit mir zu tun?

Die neue TonSPUR im ehemaligen Kloster St. Katharinental (TG)

Weit mehr als die Lektüre berührt uns das gesprochene Wort. Im Thurgau wurde ein bemerkenswerter Ansatz gefunden, den historischen und spirituellen Hintergrund einer Denkmalanlage von nationaler Bedeutung zu vermitteln.

Unter den Juwelen des an Denkmälern nicht gerade armen Thurgaus fallen die barocken Klöster auf. Ihre grossen Gebäudekomplexe boten dem jungen Kanton nach der Säkularisation willkommene Voraussetzungen bei der Erfüllung seiner sozialen Aufgaben. So wurde in den Bauten der Komturei Tobel bereits 1809 eine Strafanstalt eingerichtet (bis 1972), die Gebäude des Zisterzienserinnenklosters Kalchrain dienen bis heute als Arbeitserziehungsanstalt und die barocken Klosterbauten in Münsterlingen bilden das Herzstück des Kantonsspitals. Die Anlage des Dominikanerinnenklosters St. Katharinental beherbergt heute mit wenigen Ergänzungsbauten die Klinik für Rehabilitation und Langzeitpflege der Spital Thurgau AG.

Copyright Bild: Amt für Denkmalpflege des Kantons Thurgau, Christoph Gysin

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