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NIKE-Bulletin 4/2012

Raumplanung


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«Ich hoffe, dass wir an einem Wendepunkt stehen»: Ein Interview über Raumplanung, Zersiedelung und die Ressource Boden

Die Raumentwicklung in der Schweiz steht derzeit stark im Fokus der Politik. Von den Problemen rund um Verdichtung und Zersiedelung ist auch der Bereich der Kulturgut-Erhaltung stark betroffen. Im Gespräch mit Raimund Rodewald, dem Geschäftsführer der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz SL, wird den Chancen und Bedrohungen, die von Initiativen und Beschlüssen ausgehen, nachgegangen. Dabei meint Rodewald, dass die Politik rund um die Ressource Boden vor einem Systemwechsel stehe.

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Archäologie und Raumplanung, ein Zusammenleben zum Wiederentdecken

Der Druck durch Neubauten auf die begrenzten Landressourcen der Schweiz war nie so hoch, wie derzeit. Für das archäologische Erbe bedeutet die extensive Entwicklung der nicht überbauten Landflächen eine Bedrohung. Die Fachleute sind sich einig, dass eine Mehrheit archäologischer Stätten noch immer auf ihre Entdeckung wartet. Im Boden konserviert, bilden sie eine bedeutende Quelle für unser kollektives Gedächtnis. Diese Quelle ist nicht erneuerbar.

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Ortsbildpflege – dank Planung?

Bei der Ortsbildpflege ist es wichtig, die Anliegen der Denkmalpflege möglichst frühzeitig in den Ortsplanungs-Prozess einzubringen. Es gilt, die vorhandenen Qualitäten von Ortsbildern zu erkennen, zu dokumentieren und anschliessend zu vermitteln. Im Kanton Bern bestehen mit dem flächendeckenden Bauinventar und dem Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz ISOS gute Grundlagen für die Analyse als Voraussetzung für eine massgeschneiderte Ortsbildpflege.

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Bauen ausserhalb der Bauzonen: ein Blick aus denkmalpflegerischer Warte

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die bevorstehende Revision des Raumplanungsgesetztes Auswirkungen auf den historischen Gebäudebestand und die traditionelle Kulturlandschaft haben wird. Aufgrund des landwirtschaftlichen Strukturwandels werden viele Bauernhäuser in den nächsten Jahren ihren «landwirtschaftlichen Status» verlieren. Bis anhin durften solche Bauten nur beschränkt um- und ausgebaut werden, ein vollständiger Ersatz war ausgeschlossen.

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Die Berücksichtigung des Bundesinventars ISOS in der Raumplanung

Das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung ISOS wird gemäss Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG) erstellt. Laut der Bundesverfassung ist der Bund verpflichtet, Rücksicht auf die Anliegen des Heimatschutzes zu nehmen. Um diese Pflicht wahrnehmen zu können, erstellt der Bundesrat Bundesinventare.

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Positionen zu Raumplanung und Siedlungsverdichtung

Der Schweizer Heimatschutz setzt sich seit Jahren für einen sparsamen und sorgfältigen Umgang mit dem Boden ein. So lancierte er zum Beispiel zusammen mit anderen Umweltverbänden im Sommer 2007 die Landschaftsinitiative. In zwei Positionspapieren zeigt er seine Vorstellung zur Zukunft der Besiedlung unseres Landes und zum Verdichten des Siedlungsraums auf. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Baukultur und der architektonischen Qualität.

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Welche Zukunft für Altstädte und Ortszentren?

Die Schweizerische Vereinigung für Landesplanung VLP-ASPAN unterstützt mit ihrem Netzwerk Altstadt die Städte und Gemeinden bei der Weiterentwicklung ihrer Ortszentren. Netzwerk Altstadt ist eine Schweizerische Kompetenzplattform rund um Altstadtfragen. Es beschäftigt sich vor allem mit den Folgen des Strukturwandels in kleineren und mittleren Städten.

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Raumkonzept Schweiz: Gemeinsam überregional planen

Mit dem Raumkonzept Schweiz streben Bund, Kantone, Städte und Gemeinden etwas bisher in der Raumplanung Einmaliges an: Sie einigen sich auf eine Vorstellung darüber, wie sich der Raum Schweiz entwickeln soll. Bodenverbrauch und Zersiedelung sollen eingedämmt werden, um die Attraktivität der Schweiz als Lebens- und Wirtschaftsraum auch für künftige Generationen zu erhalten.

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Die Schönheit der Landschaft

Eine Studie über die Landschaft des Verzascatales, welche 2009 im Auftrag des Amtes für Natur und Landschaft des Kantons Tessin durchgeführt wurde, verfolgte zwei Ansätze: einen objektiven und eine subjektiven. Aus der Analyse der objektiven Daten wurden interessante Informationen gezogen.

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