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Heimatschutz: Kein Ausruhen auf den Lorbeeren

Nach hundertjähriger Tätigkeit darf der Schweizer Heimatschutz SHS auf zahlreiche Erfolge zurückblicken. Seine Aktivitäten haben dazu beigetragen, dass Landschaften und Kulturgüter in ansehnlicher Zahl erhalten werden konnten. Im gleichen Zeitraum erreichte aber auch die Bauproduktion unserer Gesellschaft ein Ausmass, das alle früheren Vorstellungen bei weitem übertraf. Damit einher gehen zwangsläufig Konflikte. Sie sind in einem enger werdenden Raum in der Tendenz zunehmend.

 

Die Aufgabe des SHS ist noch lange nicht erfüllt. In verschiedenen Bereichen besteht dringender Handlungsbedarf. Unter dem Titel «Baustellen für die Zukunft» präsentiert Philipp Maurer, Geschäftsführer des Schweizer Heimatschutzes, die aktuellen Vorstellungen einer NGO, welche gewillt ist, sich immer wieder aufs Neue mit einem sich ändernden Umfeld einzulassen.

 

Einige Schwerpunkte: Ein Ziel des SHS ist es, die ausufernde Zersiedelung unserer Landschaften zu stoppen. Auch macht er sich dafür stark, dass in Zukunft sämtliche Baudenkmäler von nationaler und regionaler Bedeutung gesichert sind. Gefördert werden sollen zudem die Sensibilität und das Wissen in Sachen Baukultur.

 

Bild: tribu architecture, Lausanne

 

 

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