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GSK: Engagement für Baudenkmäler

Die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK feiert im Juni 2005 ihren 125. Geburtstag. Das Umfeld ihrer Tätigkeit, Arbeitsweise und Produkte haben sich verändert. Die Aufgabe aber, die sich die Vereinigung damals gab, hat in keiner Art und Weise an Aktualität eingebüsst: Die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte und damit auch die Pflege und Weitergabe des kulturellen Erbes an die nächste Generation ist und bleibt ein wichtiges Anliegen unserer Gesellschaft.

 

Gratwanderung zwischen Wissenschaftlichkeit und Publikumsnähe: Hauptauftrag der GSK ist es – diese Richtung hat die GSK spätestens mit der Begründung der Reihe «Die Kunstdenkmäler der Schweiz» 1927 eingeschlagen –, die schweizerische Kunst- und Architekturgeschichte zu erforschen und sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dieser Anspruch ist nicht einfach einzulösen: Die publizistischen Produkte basieren auf wissenschaftlicher Grundlagenarbeit, die hohen fachlichen Ansprüchen genügen muss, gleichzeitig sollen sie auch von Laien mit Genuss gelesen werden können.

 

Ein Meilenstein im Jubiläumsjahr stellt die Herausgabe der ersten zwei Bände der vollständig überarbeiteten Neuausgabe des «Kunstführers durch die Schweiz» dar. Fachleute und Kunstinteressierte dürfen sich gleichermassen freuen: Entstanden ist ein Reisekunstführer, der gleichzeitig auch Handbuch und Kurzinventar ist.

 

Bild: Franz Kälin, Einsiedeln

 

 

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